MCP-Server für Ihre Software
Damit KI-Assistenten wie Claude mit Ihren Systemen arbeiten können – gezielt, mit klaren Rechten und nachvollziehbar.
Was ein MCP-Server ist
Ein KI-Assistent weiß von sich aus nichts über Ihr Unternehmen. Er kennt weder Ihre Aufträge noch Ihre Tickets, und er kann in Ihren Systemen nichts nachschlagen oder anlegen. Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard, der genau diese Lücke schließt: Ein MCP-Server beschreibt dem Assistenten, welche Daten er abrufen und welche Handgriffe er ausführen darf.
Statt Inhalte von Hand in ein Chatfenster zu kopieren, fragt Ihr Team den Assistenten direkt: „Welche Rechnungen sind seit mehr als 30 Tagen offen?“ – und der Assistent holt die Antwort über den MCP-Server aus Ihrem System.
Was wir für Sie bauen
Wir entwickeln MCP-Server, die zu Ihrer Software passen – zu Anwendungen, die wir für Sie gebaut haben, ebenso wie zu bestehenden Systemen mit einer Schnittstelle.
- Lesen: gezielte Abfragen auf Ihre Daten, zum Beispiel Kunden, Aufträge, Tickets, Dokumente oder Auswertungen.
- Vorbereiten: Der Assistent legt Entwürfe an – eine Antwort, eine Buchung, einen Datensatz –, die ein Mensch prüft und freigibt.
- Ausführen: klar umrissene Handgriffe, die der Assistent selbst erledigen darf, wenn Sie das ausdrücklich wollen.
Ein guter MCP-Server gibt einem Assistenten nicht alles frei, sondern genau das, was für die Aufgabe nötig ist.
Sicherheit zuerst
Sobald eine KI auf echte Systeme zugreift, entscheiden die Details. Diese Punkte gehören bei uns von Anfang an dazu:
- Rechte pro Person: Der Assistent sieht und darf nur, was auch die Person darf, in deren Auftrag er arbeitet.
- Lesen und Schreiben getrennt: Abfragen sind der Normalfall. Schreibende Handgriffe sind einzeln benannt und lassen sich abschalten.
- Freigabe durch Menschen: Was nach außen wirkt oder sich nicht zurücknehmen lässt, bleibt ein Entwurf, bis jemand zustimmt.
- Protokoll: Jeder Zugriff wird aufgezeichnet – wer, wann, was.
- Daten sind keine Anweisungen: Inhalte aus E-Mails oder Dokumenten werden als Inhalt behandelt, nicht als Befehl an den Assistenten.
Nicht jede Anwendung braucht KI, und nicht alle Daten gehören in ihre Reichweite. Wir sagen Ihnen offen, wo ein MCP-Server Arbeit spart und wo er nur ein Risiko wäre.
So gehen wir vor
- Aufgaben sammeln. Welche Fragen stellt Ihr Team täglich an seine Systeme, welche Handgriffe wiederholen sich?
- Werkzeuge zuschneiden. Aus diesen Aufgaben werden wenige, klar benannte Werkzeuge – zuerst nur lesend.
- Mit echten Fällen erproben. Ihr Team arbeitet damit im Alltag; wir sehen, was fehlt und was missverständlich ist.
- Schrittweise öffnen. Entwürfe und schreibende Handgriffe kommen erst dazu, wenn das Lesen verlässlich trägt.
Die passende Grundlage
Am leichtesten lässt sich ein MCP-Server auf Software setzen, die ihre Schnittstellen sauber beschreibt. Deshalb bauen wir neue Fachanwendungen mit FastAPI und HTMX: Die typisierte, dokumentierte API ist dort von Anfang an vorhanden.
Ein MCP-Server macht Ihre Software nicht „intelligent“. Er macht sie für einen Assistenten benutzbar – so weit, wie Sie es erlauben, und so nachvollziehbar, dass Sie jederzeit wissen, was passiert ist.
Ihr Team soll mit einem KI-Assistenten auf die eigenen Systeme zugreifen können?
Wir schauen uns gemeinsam mit Ihnen an, welche Daten und Handgriffe sich dafür eignen – und welche bewusst draußen bleiben.